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Leipzig – Die Beurteilung von wissenschaftlichen Fortschritten in der Stammzellforschung und deren Ergebnissen, besonders im Hinblick darauf, ob und wie diese für Patienten in die Anwendung gebracht werden sollen, ist komplex. Um das Thema zu diskutieren, traf sich die Gesellschaft für Regenerative Medizin e.V. (GRM) in einer Kooperationsveranstaltung mit dem Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig mit Experten aus Klinik und Forschung. Neben reellen Anwendungsmöglichkeiten wurde auch die Familiengeschichte im Film "Beim Leben meiner Schwester" von Professor Dr. Frank Emmrich, Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie, Dr. Eberhard Lampeter, von der Vita 34 AG, Professor Dr. Holger Christiansen, Leiter der Kinder-Hämatologie des Universitätsklinikums Leipzig sowie Prof. Christoph Enders, Lehrstuhlinhaber für öffentliches Recht an der Universität Leipzig, thematisiert. "Uns geht es darum, die Öffentlichkei
Mai 2011. In der Region zwischen Stuttgart, Tübingen und Neckaralb entsteht ein Anwenderzentrum für Regenerative Medizin mit dem Ziel, therapeutische Konzepte mit adulten Stammzellen in die Breite der Gesundheitsversorgung zu integrieren. Eine der Besonderheiten ist, dass hier über mehrere Standorte verteilt Partner aus der Forschung, der Industrie und der Gesundheitsbranche an einem Strang ziehen. Dr. Klaus Eichenberg ist Geschäftsführer der BioRegio STERN Management GmbH, die im Auftrag der rund 30 Partner das Gesamtprojekt koordiniert.
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In Deutschland warten 12.000 Menschen auf ein Spenderorgan – viele von ihnen vergebens. Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) sterben jeden Tag drei Menschen, weil es nicht genügend Organspender gibt.
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Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin und der MHH heilen bei Mäusen Stoffwechselerkrankung der Leber mit krankheitsspezifischen iPS-Zellen
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Mai 2011. Dass aus neuralen Stammzellen auch Zellen für Gehirn und Rückenmark entstehen können, haben jetzt Forscher des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt und für Immunbiologie und Epigenetik in Freiburg nachgewiesen. Bisher war man nach Angaben der Wissenschaftler davon ausgegangen, dass dies nicht möglich sei. Die aktuellen Studienergebnisse zeigen jedoch ...
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Sie gelten als große Hoffnungsträger der Medizin – die induziert pluripotenten Stammzellen (ipS). Doch eine Studie des Wissenschaftlers Yang Xu von der University of California in San Diego und seinen Kollegen sorgt jetzt für Zweifel daran, dass die ipS-Zellen die ungefährliche Allzweckwaffe darstellen, auf die viele Forscher gehofft haben.
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